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Raivo Pommer
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Der Dresdner Bank Krise

Die Spitzenmanager der Dresdner Bank haben 2008 trotz Milliardenverlusten weit mehr verdient als jeder andere Bankvorstand in Deutschland. Laut Geschäftsbericht des mittlerweile zur Commerzbank gehörenden Instituts kassierten die zeitweise neun Vorstände gut 58 Millionen Euro und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Größter Posten waren Abfindungen von mehr als 24 Millionen Euro - keiner der Dresdner-Vorstände wird nach der Integration des Instituts in die Commerzbank weiterbeschäftigt.

Zum Vergleich: Die Vorstände der Commerzbank verdienten im vergangenen Jahr 4,3 Millionen Euro, die der Deutschen Bank 4,5 Millionen Euro. Weltweit
ist eine hitzige Debatte über Bonuszahlungen an Banker entbrannt, die für Milliardenverluste verantwortlich sind (siehe auch Boni-Streit: AIG geht in Deckung). In den Vereinigten Staaten wird gar über eine Strafsteuer nachgedacht, um die Gelder bei staatlich gestützten Instituten wieder zurückzuholen.

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Genfer Privatbankern

Konsequenzen nach dem Streit: Das harte Vorgehen gegen das Bankgeheimnis habe Genfer Bankhäuser eingeschüchtert, sagten mehrere hochrangige Schweizer Bankmanager der Financial Times (FT).

Besonders ausgeprägt sei die Sorge wegen der Nachforschungen in Washington und Berlin, schrieb die FT weiter unter Berufung auf den Chef einer führenden Privatbank, ohne dessen Namen zu nennen. Die USA und Deutschland hätten ihre Prüfungen verschärft - es sei deshalb zu befürchten, dass Bankmitarbeiter bei Reisen unter einem Vorwand festgehalten werden könnten, so der Manager.


Ein weiterer Entscheider einer Schweizer Privatbank sagte dem Zeitungsbericht zufolge: "Wenn ich heute nach Deutschland zu zwei Banken reise, mit denen ich Geschäfte mache, kann mich der deutsche Zoll aus purer Willkür festhalten und befragen."

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Geld

Die Sachsen haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 500 Euro mehr verdient als 2007. Das hat das Landesamt für Statistik in Kamenz errechnet. Demnach lag das Pro-Kopf-Einkommen bei 22 565 Euro – ein Plus von 2,3 Prozent. Am wenigsten verdienten die Landwirte, am meisten die Mitarbeiter in der Industrie.

Der Zuwachs lag über der Teuerungsrate von 1,3 Prozent. So nahm auch die Kaufkraft zu. Allerdings erwartet die Gesellschaft für Konsumforschung, dass sie in diesem Jahr durch die Wirtschaftskrise und den erwarteten Jobabbau bestenfalls stagnieren wird.

Im Vergleich zum Westen Deutschlands liegt der Freistaat noch immer deutlich zurück. Die Sachsen verdienten 2008 ein Fünftel weniger als im Bundesdurchschnitt, der bei 27 700 Euro lag. Spitzenverdiener waren die Hamburger mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 32 500 Euro.

Seit 2000 hat sich Sachsen kaum noch an den Bundesdurchschnitt annähern können. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht eine Ursache in der geringeren Tarifbindung. In den neuen Ländern würden 60 Prozent der Arbeitnehmer nach Tarif bezahlt, in den alten mehr als 75 Prozent. „Das ändert sich aber gerade, was wir auf den drohenden Fachkräftemangel zurückführen“, sagte DGB-Sprecher Markus Schlimmbach. Langfristig würden sich die Löhne und Gehälter daher angleichen müssen.

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PARIS

Den Betrag von einer Milliarde Euro hatte das Pariser Finanzministerium im Februar 2008 als mögliche Steuerausfälle des französischen Staates in der Liechtenstein-Affäre genannt.

Haushaltsminister Eric Woerth bestätigte am Dienstag, dass drei Fälle von Unternehmen an die Justiz weitergegeben worden seien. Er wolle aber die Angaben der Zeitung zu den Namen betroffenen Firmen "weder dementieren noch bestätigen", sagte Woerth im Sender LCI.

Ziel der Ermittlungen müsse es sein, die Wahrheit aufzudecken, "über das, was in der Vergangenheit passiert ist, woher das Geld in diesen drei Affären kam". Und schließlich gehe es darum, ob Steuern nachgefordert und Strafen verhängt werden können.

Total wies inzwischen einen Bericht zurück, wonach der Konzern in Liechtenstein eine Stiftung unterhalte, über die Gelder am Staat vorbei geschleust würden. Ein Sprecher sagte, das Unternehmen betreibe in dem Fürstentum lediglich zwei Tankstellen. Michelin teilte mit, man habe kein einziges Konto in Liechtenstein.

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Das Volumen an toxischen Wertpapieren


in den Bilanzen von Banken und Versicherungen könnte einem Zeitungsbericht zufolge auf 4 Billionen Dollar gewachsen sein. Diese Schätzung werde der Internationale Währungsfonds (IWF) bei seinem nächsten Bericht zur Lage der Weltwirtschaft am 21. April voraussichtlich nennen, berichtet die britische Zeitung „The Times“ (Dienstagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Im Januar hatte der IWF den Umfang der „vergifteten“ Papiere in den Vereinigten Staaten auf 2,2 Billionen Dollar veranschlagt.

Diese Schätzung für die Vereinigten Staaten dürfte nun auf 3,1 Billionen Dollar angehoben werden, schreibt die Zeitung. Hinzu komme ein Volumen von rund 900 Milliarden Dollar für inzwischen toxische Wertpapiere, die in Europa und Asien emittiert wurden.


Die Schätzung des IWF zu den toxischen Wertpapieren verheißt nichts Gutes

Derweil gehen die von der amerikanischen Regierung angekündigten „Stresstests“ für die größten amerikanischen Banken laut Medienberichten in ihre heiße Phase. Die Tests sollen die Stabilität der 19 führenden amerikanischen Finanzhäuser für den Fall einer weiteren Verschlechterung der Konjunktur untersuchen. Bankenaufseher wollten sich in dieser Woche treffen, um die Auswertung der Ergebnisse zu diskutieren, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider.

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GM-Aktien

gaben mehr als sieben Prozent nach. Nach den Worten von GM-Chef Fritz Henderson bevorzugt der Konzern eine außergerichtliche Restrukturierung, schließt aber im Notfall auch eine Insolvenz nicht aus. GM wollte sich nicht weiter zu der Sache äußern.

Investor - dringend gesucht

Die US-Regierung hatte die Restrukturierungspläne von GM und Chrysler mitsamt deren Bitte um weitere etwa 22 Milliarden Dollar Staatshilfen jüngst als unzureichend zurückgewiesen.

Sie hatte GM 60 Tage Zeit gegeben, ein neues Sanierungskonzept vorzustellen.

Opel sucht indes dringend einen Investor, um sich von der ums Überleben ringenden US-Mutter teilweise zu lösen.

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DUMMES GELD

Es steht im Kleingedruckten, irgendwo ganz unten auf dem Prospekt: "Das Zertifikat darf nicht in den U.S.A. oder an eine U.S.-Person im Sinne der Regulation S des U.S. Securities Act 1933 verkauft werden."

Nein, das Papier ist vor allem für deutsche Anleger gedacht, so wie viele andere Zertifikate auch. Kein Wunder, dass auch von der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers besonders viele Deutsche betroffen sind - hierzulande wurden besonders viele Papiere der Bank verkauft.

Wer ein Zertifkat kauft, erwirbt damit keinesfalls einen Anteil an einem Wert, also an einer Aktie oder einem Fonds. Stattdessen ist solch ein Papier wie eine Wette. Gewettet wird auf die Entwicklung von Aktien, Rohstoffen, Indizes oder Wechselkursen. Deutschland war in den letzten Jahren das Land der Zertifikate. "Der Markt umfasst hier aktuell knapp 400.000 Produkte, monatlich kommen teilweise bis zu 40.000 neue auf den Markt", sagt Harald Rotter von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). Im Dezember 2004 hatten die Deutschen 47,5 Milliarden Euro in die Papiere investiert, auf dem Höhepunkt im September 2007 waren es fast 140 Milliarden Euro. Ein rasantes Wachstum.

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EURO KRISIS

Der Kurs des Euro EURUS.FX1 hat sich am Mittwoch im Nachmittagshandel stabilisiert. Zuletzt wurden für die Gemeinschaftswährung 1,3242 US-Dollar gezahlt, nachdem der Euro im frühen Handel noch bis auf 1,3145 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3231 (Dienstag: 1,3255) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7558 (0,7544) Euro.

Zunächst hatten schwächelnde Aktienmärkte den Euro belastet. "Als die Aktienkurse im Zuge der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse für das erste Quartal 2009 ins Trudeln gerieten, nahm die Risikoaversion zu und schon ging es für den Euro abwärts", erklärten die Experten der HSH Nordbank die Kursentwicklung. "Möglicherweise hält das Protokoll der letzten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank Fed noch etwas Neues bereit", so die HSH Nordbank und hofft auf eine Begründung für den Ankauf von 300 Milliarden Dollar an Staatsanleihen. Die Auswirkungen auf den Devisenmarkt sollten sich den Experten zufolge allerdings in Grenzen halten.

Devisenexperte Klaus Gölitz von M.M. Warburg verwies ebenfalls auf die Aktienmärkte als Impulsgeber. "Derzeit ist Euro/Dollar ein Spiegelbild des DAX und des Futures auf den Dow Jones . Mit der Erholung der Aktienmärkte ging es auch für den Euro wieder etwas nach oben", sagte Gölitz. Insgesamt sei die Grundstimmung aber relativ ruhig. Die Positionen auf dem Devisenmarkt seien seit dem G20-Gipfel relativ ausgewogen und die Volatilität sei vor dem langen Osterwochenende deutlich zurückgekommen.

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IWF: Schrottpapiere für vier Billionen Dollar
Viele, viele, viele Hände voll Geld müssen Banken weltweit durch die Finanzkrise noch abschreiben

Ein Ende der Finanzmarktkrise ist nicht absehbar. Im Gegenteil: Das Ausmaß der notwendigen Abschreibungen der Geldinstitute klettert offenbar immer weiter. Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht in einer aktuellen Studie davon aus, dass Banken und Versicherungen weltweit auf einem Bestand von Schrottpapieren im Nennwert von vier Billionen Dollar sitzen. Diese Schätzung werde der IWF bei seinem nächsten Bericht zur Lage der Weltwirtschaft am 21. April bekannt geben, berichtete gestern die britische Zeitung "The Times".

Allein in den USA dürfte der Wert der Abschreibungen bei 3,1 Billionen Dollar liegen. Die Belastungen aus Europa und Asien schlagen dabei mit 900 Milliarden Dollar zu Buche. Bei seiner vorangegangenen Schätzung im Januar war der Fonds noch davon ausgegangen, dass die "vergifteten" Papiere die Finanzkonzerne bis Ende 2010 mit 2,2 Billionen Dollar belasten dürften.

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NORDBANK-drei million euro

Demnach hatte die Bank im Vorgriff auf die ursprünglich geplanten Ausschüttungen in Höhe von 64 und 200 Millionen Euro zum Zeitpunkt von Wiegards Angaben bereits gut acht Millionen ausgezahlt.

Der Minister habe sich auf Auskünfte der Bank verlassen müssen, weil es sich um rein operatives Geschäft handele, sagte der Sprecher. Das Ministerium überwache nicht den Zahlungsverkehr der Bank. Es habe sie nun aber aufgefordert, die Vorgänge zu erklären.

Die HSH Nordbank hatte im März angekündigt, aus EU-rechtlichen Gründen auf die Ausschüttung zu verzichten. Die ausgezahlten Summen würden daher zurückgefordert, heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage des Hamburger Abgeordneten Stefan Schmitt (SPD).

Hamburg und Schleswig-Holstein helfen ihrer gemeinsamen Landesbank mit einer Kapitalspritze in Höhe von drei Milliarden Euro sowie Garantien über weitere zehn Milliarden Euro aus der Klemme. Die Parlamente beider Länder hatten dem Rettungsplan in der vergangenen Woche zugestimmt.

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DIE DEUTSCHE BANK

Die Deutsche Bank greift nach dem Verlustjahr 2008 bei ihrer Fondstochter DWS durch. Das Geldhaus tauscht vier Aufsichtsräte aus und streicht im deutschen Fondsgeschäft Dutzende Stellen. Zwei der neuen Aufseher seien Risikoexperten, sagte ein Sprecher der größten deutschen Fondsgesellschaft.

Den Vorsitz übernimmt künftig der Deutsche-Bank-Risikovorstand Hugo Bänziger. Er löst Kevin Parker ab, der im erweiterten Vorstand operativ für die gesamte Vermögensverwaltung der Deutschen Bank zuständig bleibt. Diese Sparte - zu der die DWS wesentlich beiträgt - hat im vergangenen Jahr eine halbe Milliarde Euro Verlust gemacht.

Auch die Fondspalette der DWS steht auf dem Prüfstand. Die Deutsche Bank hat 2008 - vornehmlich bei der DWS - bereits 25 in Deutschland zugelassene Fonds geschlossen und 18 weitere zusammengelegt. Seit Jahresbeginn kamen sechs Schließungen dazu. Einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge verwalten derzeit 76 Fonds der Deutsche-Bank-Töchter weniger als 100 Millionen Euro. Diese Marke gilt als Untergrenze für die Rentabilität eines Fonds.

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BILLIG OSTBENSIN

In Polen Preis 95- 0.80 eur,in Tsekkoslovakai 0.85 und Serbien
0.85-die Grentze Italy

Auch dieses Jahr werden über die Ostertage Blechlawinen durch die Schweiz donnern. Die Tankstellenbetreiber an der Nordsüd-Achse freut's: Der Andrang an den Zapfsäulen wird gross sein, der Reiseverkehr beschert ihnen volle Kassen. Zufall oder nicht: Unmittelbar vor Ostern haben die meisten Mineralölkonzerne die Benzinpreise nach oben korrigiert. BP und Shell etwa erhöhten diese Woche den Preis auf alle Treibstoffe um zwei Rappen.

Laut TCS liegt der durchschnittliche Preis für Bleifrei 95 bei 1.43. Das ist zwar viel weniger als noch im letzten Jahr, aber immerhin ein neuer Höchstwert für das laufende Jahr. Seit Anfang Jahr haben sich die Treibstoffpreise damit um 12 Rappen erhöht. Auch im umliegenden Ausland sind die Benzinpreise auf eine Rekordmarke geklettert. In Deutschland wurde der Preis für einen Liter Diesel gar um bis zu 10 Cent angehoben – für die «Bild»-Zeitung eine einzige «Benzinsauerei».

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OeNB Bank in WIEN

Durch die Brisanz der Affäre rund um die Immobilienfirma Meinl European Land (MEL, heute Atrium Real Estate) ist auch der Wirtschaftsprüfer Philip Göth wieder ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt.

Göth sitzt im Aufsichtsgremium der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) – dem Generalrat – und hat Ende 2006 per Gutachten den börsegehandelten MEL-Papieren bescheinigt, "zur teilweisen Veranlagung von Mündelgeld" geeignet zu sein. Mittlerweile haben Anleger viel Geld mit dem verloren, was Göth als "MEL-Aktie" bezeichnete, obwohl es sich dabei um Zertifikate gehandelt hat. Konsumentenschützer werfen Meinl vor, zu Unrecht mit der Mündelsicherheit geworben zu haben.

Es könne nicht sein, dass Göth weiterhin als Generalrat der OeNB tätig sei, poltert SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer. Neben dem MEL-Gutachten stößt sich Krainer auch an Göths Rolle als Aufsichtsrat der Bank Medici – jenes Wiener Institutes, das Fonds des mutmaßlichen US-Milliardenbetrügers Bernard Madoff vertrieben hat.

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10 JAHRE

Niedrigste Inflation seit zehn Jahren


Die Preise in Deutschland sind im vergangenen Monat so langsam gestiegen wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Die Verbraucher mussten im März für ihre Lebenshaltung nur 0,5 Prozent mehr ausgeben als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt mit. Ein Grund ist der niedrige Ölpreis.
Diese Münzen sind nur unmerklich weniger wert als im März 2008.


So niedrig sei die Inflationsrate zuletzt im Juli 1999 gewesen. Im Februar hatte der Preisanstieg noch 1,0 Prozent betragen. Im Vergleich zum Februar gingen die Preise im März sogar um 0,1 Prozent zurück. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Zahlen von Ende März.

Zurückzuführen sei die geringe Preissteigerung vor allem auf die sinkenden Preise bei Heizöl und Kraftstoffen, erklärten die Statistiker. Sie gaben im März gegenüber Februar weiter nach.


Im Vergleich zu März vergangenen Jahres waren Kraftstoffe 18 Prozent günstiger, Heizöl sogar gut 36 Prozent. Ohne Einrechnung der Mineralölprodukte hätte die Inflationsrate im März laut Statistikbehörde mit 1,7 Prozent deutlich höher gelegen.

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Niedrigste Inflation seit zehn Jahren


Die Preise in Deutschland sind im vergangenen Monat so langsam gestiegen wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Die Verbraucher mussten im März für ihre Lebenshaltung nur 0,5 Prozent mehr ausgeben als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt mit. Ein Grund ist der niedrige Ölpreis.
Diese Münzen sind nur unmerklich weniger wert als im März 2008.


So niedrig sei die Inflationsrate zuletzt im Juli 1999 gewesen. Im Februar hatte der Preisanstieg noch 1,0 Prozent betragen. Im Vergleich zum Februar gingen die Preise im März sogar um 0,1 Prozent zurück. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Zahlen von Ende März.

Zurückzuführen sei die geringe Preissteigerung vor allem auf die sinkenden Preise bei Heizöl und Kraftstoffen, erklärten die Statistiker. Sie gaben im März gegenüber Februar weiter nach.


Im Vergleich zu März vergangenen Jahres waren Kraftstoffe 18 Prozent günstiger, Heizöl sogar gut 36 Prozent. Ohne Einrechnung der Mineralölprodukte hätte die Inflationsrate im März laut Statistikbehörde mit 1,7 Prozent deutlich höher gelegen.

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Measures taken by China

to combat the global economic crisis are beginning to show results, state media Saturday quoted Premier Wen
Jiabao as saying, ahead of first quarter results due next week.

"The economic indicators for the first quarter will be published next week but I can tell you that the measures we have taken are beginning to show their first results," Wen said at a meeting with the Chinese community in Thailand, according to the China News Agency.

In a video recording of Wen's address, released on the website of Hong Kong's Phoenix TV, Wen said that investment flows and demand had increased. He did not give precise figures.

"The difficult situation that some sectors and businesses were in is beginning to change... credits and loans are increasing rapidly," he added.

"The economic situation is starting to change in a positive way, the situation is better than we had expected."

Chinese authorities in November unveiled an unprecedented four trillion yuan (455-billion-dollar) stimulus package to combat the crisis.

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The New Zealand dollar

rose on a day with little domestic news of note ahead of the Easter holiday weekend.

By 5pm the NZ dollar was buying US58.16c, up from US57.77c at 8am and from US57.30c at 5pm yesterday.

The theme of the week was the ebb and flow of risk appetite among foreign investors. The currency dipped when Wall Street had a bad day and has been strong when investors are more comfortable with the world economic situation. They were at ease today.

BNZ Capital said that even though the NZ dollar has risen from below US50c in early March to nearly US60c it is no raging bull.

"Much of the recent NZ dollar strength is attributable to an improvement in sentiment toward the global economy," BNZ Capital said.

Solid demand out of Japan has also provided a boost and the yen cross has climbed from below 54.00 yen to above 60.00 yen in the past month. It was 58.15 yen at 5pm from 57.35 yen at the same yesterday.

Investors are said to be hesitant about risky assets ahead of US bank earnings reports next week and ahead of the long weekend.

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EUROPE

German industrial production has suffered its biggest annual fall since the country's reunification in 1990, leading a slump across the eurozone as manufacturers bear the brunt of the recession.

Output fell by 23.2% in February from a year ago, following an annual decline of 21.4% in January, according to figures from the economy ministry.

From Greece to Finland, production fell in countries across the 16-member euro area and showed little sign of picking up any time soon, dealing a blow to recovery hopes. Italy's output fell by 20.7% – its steepest drop since the statistics began in 1990. It has been in recession since spring last year.

The figures followed hints from the European Central Bank president, Jean-Claude Trichet, that eurozone rates could be cut from 1.25% to 1% in May.

German production fell by 2.9% from a month ago – the sixth month of declines – following January's 6.1% slump. The recent collapse in orders points to further weakness in coming months, the economy ministry said.

The German economy, the biggest in Europe, contracted by 2.1% in the last three months of last year – its worst quarter since reunification. The industrial figures suggest an even sharper decline in the first three months of this year.

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BLIND MONEY

The absolutism of the key tenets of neo-liberalism: privatisation, deregulation, balanced budgets have all been rejected by all but the most dogmatic. Apart from one that is: the primacy of free trade.

Its status is basically sacrosanct. While banks are being nationalized, bonuses recalled, and trillions of dollars of debt racked up, while pretty much every other concept, belief or ideal is being interrogated, contorted or just set aside, "Free trade is good" continues to be presented as a totemic truth, ring-fenced from debate or interrogation. Any questioning of this axiom is not even on the G-20's agenda.

In fact the Free Trade brigade, which encompasses most mainstream politicians, business leaders, and thinkers -- outside of France that is -- seems to be on evangelical overdrive. "The solution to the crisis is more free trade," says Brazilian President Luiz Inácio Lula da Silva. China's Commerce Minister Chen Deming announces that Beijing is "firmly opposed to trade protectionism," a sentiment often echoed by Germany's Chancellor Angela Merkel, while British Prime Minister Gordon Brown expressly warns against abandoning "the gospel of free trade."

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PARIS CRISIS

Paris, the most-visited city in the world, is getting clobbered by a sharp downturn in global travel. International passenger arrivals at the city's two airports were down 8.1 percent year-on-year in February, and hotel occupancy rates dropped 10 percent. Even visits to the Eiffel Tower have fallen 7 percent from last year. (Overall, the US Commerce Dept. figures visits by Americans to Europe tumbled 7 percent last year.)

That's putting a big dent in the city's $13.2 billion-a-year hotel and restaurant business, which, along with other tourism-related activities, employs 12.1 percent of the city's population. "It's a catastrophe," says Bertrand LeCourt, president of l'Hôtellerie Familiale, a hotel owners' association.

Empty Rooms and Tables

It's not just sightseers who are staying away. Business travel held up relatively well during 2008, because many conventions and trade shows were planned well in advance. But now it's slumping, too. "February really scared us," said Gérard Cros, owner of the Sport Hotel, a 95-year-old establishment near the Bois de Vincennes that caters to business travelers. Occupancy at the hotel in February was down 10 percent from a year earlier, Cros says.

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